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20.Jahrhundert

Am 12. April 2010 habe ich meine Inauguraldissertation

zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Rechtswissenschaften (Dr. jur.) durch die Juristische Fakultät der
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover mit dem Thema:

„Die Astrologische Beratung –
eine Herausforderung für das Recht“

eingereicht.

Hier eine Leseprobe:

 

  • 5. Neuzeit
  • Kennzeichnend für ein neues Denken dieser Zeit nach der Renaissance ist der „Discours de la méthode“ des französischen Philosophen und Mathematikers René Descartes (1596 bis 1615), von dem die neuere Philosophie ihren Ausgang nahm und damit mit Ungestüm das bisherige astrologische Denken der Renaissance sowie die Neuscholastik hinter sich ließ, , .

    In Gelehrtenkreisen verlor die Astrologie ihren Kredit.

     

    Allerdings ist einer der großen französischen Astrologen in diese Zeit zu verorten, nämlich Morin de Villefranche, der mit seiner „Astrologia Gallica“ (1661 posthum erschienen) ein für heutige Zeiten noch immer wichtiges Buch vorlegte, , .

     

    Morin de Villefranche war Astrologe der Königin Maria von Frankreich, der Königin Christine von Schweden, den Kardinälen Richelieu und Mazarin und der nachmaligen Königin von Polen, , .

     

    Sein Gegenspieler in England war William Lilly (1602 bis 1681). Das berühmteste Werk von Lilly ist die „Christliche Astrologie“, veröffentlicht 1647, .

    In dem beginnenden Zeitalter der Aufklärung hatte die Astrologie letztlich keine Chance, sich universitär zu behaupten.

    Dass sich immer wieder berühmte Geister dieser Zeit bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zur Astrologie bekannten, änderte an dieser grundsätzlichen Entwicklung nicht wirklich etwas, , .

     

    Der letzte universitäre Versuch, die Astrologie ernst zu nehmen, fand in den Jahren 1822/23 statt, als der Mathematiker Pfaff unter Mitwirkung seines Universitätskollegen Schubert astrologische Taschenbücher herausgab, in denen er viele Abhandlungen über die großen Konjunktionen und über den Stern der Weisen usw. veröffentlichte.

    Noch vor seinem Tod gab Pfaff das Buch „Der Mensch und die Sterne“ heraus, das aber nicht mehr in der Lage war, die allgemeine Geistesentwicklung im Wesentlichen zu beein-drucken.

     

    So blieb die Astrologie in Deutschland nach Pfaffs letzten Versuchen ohne neue ernsthafte Vertreter. Es gab kein einziges neues Lehrbuch der Astrologie, und wer sich über die Astrologie selbst ein Urteil bilden wollte, musste englische Lehrwerke zu Rate ziehen, , .

    Bis zur Wiederbelebung der Astrologie in Deutschland durch die Theosophie ist ein absoluter Niedergang zu konstatieren, , .

     

     

    • 6. Astrologie in Deutschland im 20. Jahrhundert
  • Die Astrologie des 20. Jahrhunderts kann in einer Arbeit wie dieser nicht wirklich dargestellt werden. Sie bietet für den unvoreingenommenen Beobachter ein völlig verwirrendes Bild, .

    In dieser Zeit begannen die Pro und Contra Debatten an Schärfe auch deutlich zu zunehmen. Ich verweise insofern auf das gesonderte Kapitel „Pro und Contra Astrologie“, , , .

     

    Die historisch-kritische Erforschung der Astrologie begann etwa um 1890 bei den Religionshistorikern und Philologen, .

    Hier differenzieren sich dann auch die verschiedenen Richtungen der Astrologie aus.

     

     

     

     

     

     

     

     

    Eine grobe Einteilung umfasst die esoterische Astrologie, , die empirisch-naturwissenschaftliche Astrologie,

    , Versuche, Astrologie statistisch zu belegen, die psychologisch-symbolische Astrologie,

    und die verschiedenartigsten Stellungnahmen zu der Frage Determinismus und Willensfreiheit, .

     

    Röbkes weist für die Zeit von 1900 bis 2000 insgesamt 4696 astrologische Fachtitel aus.

    Besonders herausragend im 20. Jahrhundert sind die Arbeiten von Thomas Ring, , , , .

     

    1910 erfolgte die Gründung der „Deutschen Astrologischen Gesellschaft“, später „Astrologische Gesellschaft in Deutschland“ durch Dr. Vollrath in Leipzig, die als Dachorganisation zahlreiche Vereine umfasste.

    Seit 1928 wurde von dieser Organisation auch die Veranstaltung deutscher Astrologenkongresse durchgeführt, in München 1922 der erste, .

    Den größten Erfolg hatte der 15. deutsche und zugleich 3. internationale Astrologenkongress in Düsseldorf 1936, bei dem die Nationalsozialisten sogar noch Grußworte sandten.

     

    Vor der Zeit der Nationalsozialisten nahm die Astrologie in Deutschland wohl den mächtigsten Aufschwung, .

    Bis 1933 traten im steigenden Maße akademische Kreise der Astrologie nahe und versuchten eine wissenschaftliche Klärung ihrer Grundlagen, .

    Dies wurde durch die Nationalsozialisten abrupt unterbrochen.

     

    Nach dem 2. Weltkrieg fand dann allmählich wieder eine Astrologie in Deutschland zu neuen, eigenständigen Berufsstrukturen, , .

    1946 wurde die Kosmo-Biosophische Gesellschaft in Hamburg gegründet.

     

    Der Verein „Hamburger Schule“ mit seinen besonderen Transneptunern etablierte sich.

    Ein weiteres astrologisches Forschungszentrum etablierte sich in Aalen in Württemberg.

    Es gab neue Fachpublikationen und die „Astrologische Menschenkunde“ von Thomas Ring wurde von dem parapsychologischen Wissenschaftler Professor Ernst Bender in Freiburg einer wissenschaftlichen Würdigung zugeführt.

    Professor Bender war Leiter eines Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene und unternahm, auch mit Unterstützung staatlicher Stellen, viele Testversuche zur Begründung der Arbeitsweise der Astrologen-

    Die wissenschaftlichen Versuche zur Validierung und Verifizierung der Astrologie waren jedoch nur ansatzweise erfolgreich.

     

    1948 wurde der Deutsche Astrologen Verband (DAV) gegründet.

    Seither gibt es die Möglichkeit, sich einer Fachprüfung zu unterziehen mit dem Recht, sich geprüftes Mitglied des DAV nennen zu dürfen.

     

    Neben den Publikationen von Thomas Ring stehen als Grundlagenwerk die Arbeiten von Dr. Oskar Adler, der Vorträge aus den Jahren 1936 bis 1937 nach dem Krieg als „Das Testament der Astrologie“ erscheinen ließ.

     

    Die Astrologie hat sich seither in den verschiedenen europäischen Staaten ausdifferenziert entwickelt mit zahlreichen Berufsverbänden und Prüfungsmöglichkeiten, .

    Wir sind also jetzt in der Gegenwart angekommen. Nun kommt es darauf an, die Jetztzeit in eine Beziehung zur Astrologie zu setzen.

     

     Knappich aaO S.266

     Stuckrad, Kocku von (2003): Geschichte der Astrologie. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. München: Beck. S.260ff

     Campion, Nicholas (2009): A History of Western Astrology - Volume II. The medieval and modern worlds. 1. publ. London: Continuum. S.149

     Knappich aaO S.267

     Morin de Villefranche, Jean-Baptiste; Stiehle, Reinhardt (2005): Astrologia Gallica. Buch 21: über die aktiven Determinationen der Himmelskörper und die passiven Determinationen der sublunaren Welt. 2. Aufl. Mössingen: Chiron-Verl. (Klassiker der Astrologie). – Reinhardt Stiehle schreibt in seiner Einleitung S.9: „Es ist eine Ironie des Schicksals, dass in der Astrologie heute sehr wenig über das Leben und Werk jenes Mannes bekannt ist, der ihre Deutungsgrundlagen ganz entscheidend und nachhaltig geprägt hat. Die Rede ist von Jean-Baptiste Morin, der am 23. Februar 1583 in Villefranche geboren wurde und 1656 starb. Er studierte in Aix und in Avignon, wo er 1615 den medizinischen Doktorgrad erwarb. Für 15 Jahre übte er den Beruf des Arztes aus, ohne dabei wirklich glücklich zu sein. Jean-Baptiste Morin wurde von dem schottischen Alchemisten und Astrologen William Davison in die Astrologie eingeführt. […] Morins Ruf als Astrologe war beträchtlich. Höfische Kreise konsultierten ihn und er stand in besonderer Gunst bei Königin Maria von Frankreich, bei Königin Christine von Schweden sowie bei den Kardinälen Richelieu und Mazarin. […] Im Jahre 1630 wurde Morin als Professor der Mathematik des Collège de France berufen. […] Das Lebenswerk des Jean-Baptiste Morin de Villefranche, an dem er mehr als 30 Jahre gearbeitet hatte, trägt den Titel „Astrologia Gallica“. […] Das Buch wurde erst 1661 in Den Haag posthum veröffentlicht. Es handelt sich um einen mächtigen Folianten von 784 Seiten, inklusive Tabellen und Beispielhoroskopen, der in 26 Bücher eingeteilt ist. In den ersten acht Büchern versucht Morin, sich gegen die theologischen und philosophischen Einwände abzusichern: Gottesbeweise, Willensfreiheit, die Metaphysik des Universums, Materie und Zeit sind einige der Themen, die er bespricht. Ab dem neunten Buch befasst er sich mit der Astrologie, zunächst mit der Physik der Planeten und Kometen, anschließend behandeln fünf Bände die Charakteristik der Planeten und einiger Fixsterne. Es folgt eine Abhandlung über die Häuser, die er als leere geometrische Gebilde betrachtet, die erst durch die Planeten und Zeichen ihre Bedeutung erlangen. Morin vertritt in der „Astrologia Gallica“ die von Regiomontanus gelehrte rationale Manier, dies ist umso erstaunlicher, als er ja auch ein eigenes Häusersystem entworfen hatte. Die restlichen Bücher sind eine Darlegung der eigentlichen Astrologie von Morin. Sein Ausgangspunkt ist die Lehre des Ptolemaeus‘, dessen Werk er aber von allen mittelalterlichen Zusätzen und abergläubischen Regeln bereinigte und mit den Kenntnissen des 17. Jahrhunderts aktualisierte. Das Kernstück seiner astrologischen Theorie bildet die im 21. Buch der „Astrologia Gallica“ dargestellte Determinationslehre.“

     Campion aaO S.148

     Stuckrad aaO S.268ff

     Knappich aaO S.272

     Stuckrad aaO S.269

     Campion aaO S.148

     Knappich aaO S.278

     Lilly, William (2007): Christliche Astrologie - Buch 1 und Buch 2. Tübingen: Chiron-Verl.; Lilly, William (2008): Christliche Astrologie - Buch 3. Tübingen: Chiron-Verl. – Im Anhang zu Buch 3 schreibt Stiehle zu Leben und Wirken von William Lilly: „Die wenigsten sind sich hierzulande der vollen Bedeutung von William Lilly für die Astrologie bewusst, obwohl er zweifelsohne einer der ganz großen Astrologen war. Zu Lebzeiten spielte er eine sehr wichtige Rolle und er hat uns darüber hinaus ein reiches Schriftum hinterlassen. Geboren wurde er am 01. Mai 1602 in einem Dorf in der Grafschaft Leicestershire als Sohn eines freien Bauern, d.h. sein Vater besaß eigenen Grund und Boden. So gesehen war er im Vergleich zu anderen privilegiert. […] Das Leben von William Lilly ist sehr gut dokumentiert, denn neben seiner anekdotenreichen Autobiographie sind zahlreiche Notizbücher, Briefe und gedruckte Werke von ihm erhalten geblieben. So beschreibt er auch, wie er zur Astrologie kam. […] Lilly nahm Kontakt zu verschiedenen Astrologen wie John Booker oder Nicholas Fiske auf und begann im Jahre 1635 mit seiner Beratungstätigkeit. […] Er trug eine umfangreiche Bibliothek zusammen. […] Man sollte dabei bedenken, dass das Beschaffen dieser Werke in der damaligen Zeit einen erheblichen Aufwand bedeutete. […] Im Jahre 1642 brach in England der Bürgerkrieg zwischen den Royalisten und den Parlamentariern aus. Die Astrologie sollte dabei eine nicht unerhebliche politische Rolle spielen. In erster Linie auf Seiten der Parlamentarier galt die Astrologie als fortschrittliches bzw. radikales Gedankengut. Zwar waren die politischen Anführer mehr von Gott inspiriert als von der Astrologie, sie erkannten aber schnell den Propagandawert, der in den astrologischen Prognostiken lag. So fand gerade in dieser Zeit der astrologische Almanach eine weite Verbreitung. Lilly unterstützte die Parlamentarier um Cromwell. […] Im Jahre 1644 erschien unter dem Titel „Merlinius Anglicus Junior“ der Almanach von Lilly, der sofort zu einem Beststeller werden sollte. Er prophezeite in mehreren Vorhersagen Siege für die Parlamentarier und sagte vor allem die Niederlage der Royalisten in Naseby vorher, die tatsächlich eintraf. […] Durch seine zutreffenden Vorhersagen wuchs Lillys Ruhm über Nacht und seine weiteren Almanache erfreuten sich einer sehr großen Nachfrage. […] Lilly gewann stetig an Einfluss. So hatte er im Jahre 1643 dem Parlamentarier Bulstrode Whitelocke exakt den Verlauf einer Krankheit vorhergesagt, was diesen wiederum tief be-eindruckte. […] Lilly hatte die Pestepidemie Londons im Jahre 1664 und die große Feuersbrunst am 02. September 1665 dreizehn Jahre vorher auf das Jahr genau vorhergesagt. […] Lilly hat im Jahr ca. 2.000 Horoskope erstellt. Zu seinen Klienten zählten Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, einfache Zimmermädchen, Soldaten, Kaufleute, Aristokraten oder staatliche Würdenträger, ja, selbst der König ließ sich über eine Mittelsperson von ihm beraten.“

     Knappich aaO S.291

     Knappich aaO S.297

     Campion aaO S.205ff

     Stuckrad aaO S.275ff

     Knappich aaO S.299

     Knappich aaO S.299

     Knappich aaO S.301

     Campion aaO S.212

     Stuckrad aaO S.276

     Knappich aaO S.304

     Campion aaO S.229ff

     Stuckrad aaO S.302ff

     Knappich aaO S.307 – Knappich schreibt: „Die Gegner sehen in der Astrologie bloß Reste einer alten, auf Fehlschlüssen aufgebauten Wissenschaft, die jetzt nur mehr als Köhlerglauben gelten kann; andere halten sie für Schwindel und Volksbetrug und rufen nach dem Staatsanwalt. Die Anhänger einer seriösen Astrologie bemühen sich, meist vergeblich, sich von der geschäftsmäßigen Sterndeuterei zu distanzieren, sie halten die wahre Astrologie für eine auf Erfahrung und Statistik gegründete Naturwissenschaft oder betrachten sie rein symbolisch als eine Art kosmischer Psychologie und Ausdruckswissenschaft, wieder andere erklären sie als eine geheimzuhaltende Tempelwissenschaft und sehen in ihr eine schöpferische Synthese zwischen Religion, Wissenschaft und Weltanschauung. Und in allen vorgebrachten Meinungen liegt ein Körnchen Wahrheit, denn die Astrologie gleicht einem uralten, schon sehr baufälligen Tempel, an dem im Laufe der Jahrhunderte viele Baumeister und Pfuscher herumgeflickt haben. Das astrologische Lehrgebäude ist wie ein Konglomerat von Gesteinsarten aus verschiedenen geologischen Epochen, in dem altes und neues, Mythos und Wissenschaft, physikalische und psychologische Erkenntnisse bunt gemischt und zusammengekleistert wurden. Daher die vielen Widersprüche in der Astrologie, daher auch die Unmöglichkeit, für das Gesamtgebiet der Astrologie eine einheitliche Erklärungshypothese aufzustellen.“

     Stuckrad, Kocku von (2003): Geschichte der Astrologie. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. München: Beck. S.321 ff.  ; s.a. Rae, Alexander C. (1994) Alles Bluff. Mitreden beim Thema Astrologie und Wahrsagen. München: Humboldt.;

    s.a. Rohr, Wulfing von (1994): Es steht geschrieben … Ist unser Leben Schicksal oder Zufall? Von Palmblattbibliotheken und heiligen Schriften. Erstaufl. Genf, München: Ariston-Verl. ;  s.a. Smith, Stephen A; Knight, Alan (2008): The religion of fools? Superstition past and present. Oxford: Oxford Journals Oxford Univ. Press (Past & presentSupplement, N.S., 3). ;  s.a. Wilkens, Alexander (1927): Astrologie, eine Schimäre. In: Süddeutsche Monatshefte, Jg. 24, H. 9, S. 199–200.;

    s.a. Winkel, M. Erich (1927): Betrachtungen eines Naturwissenschaftlers. In: Süddeutsche Monatshefte, Jg. 24, H. 9, S. 170–173.  ; s.a. Wolf, Max (1927): Urteil eines Astronomen zur Astrologie. In: Süddeutsche Monatshefte, Jg. 24, H. 9, S. 198-198.

     s.a.Tarnas, Richard (2007): Cosmos and psyche. Intimations of a new world view. 1. Plume printing. New York: Plume.

     s.a.Bayer, Karl T. (1950): Astrologie ist Wissenschaft. 2. Aufl. Warpke-Billerbeck (Hann.): Baumgartner.

     s.a.Becker-Baumann, Annegret (2008): Warum Astrologie funktioniert – allen Skeptikern zum Trotz. In: Schendel, Volker H. (Hg.): Apokryphen der Astrologie. Tübingen: Astronova, S. 701–713.

     s.a.Bock, Wolfgang (1995): Astrologie und Aufklärung. Über modernen Aber-glauben. Stuttgart: M & P Verl. für Wiss. und Forschung.

     Knappich aaO S.308 – Er schreibt: „Die historisch-kritische Erforschung der Astrologie nahm um 1890 von Religionshistorikern und Philologen wie Usener und Dietrich ihren Ausgang, und wurde von Boll, Cuma, Kroll, Busché-Leclerq, Gundel, Stegemann, Reitzenstein und anderen, die sich vorwiegend mit der hellenistischen Astrologie beschäftigten, fortgesetzt. Weiteres Forschungsmaterial brachten die reichen Ausgrabungen im Orient. Hier haben Betzold, Meissner, Jastrow, Kugler, Virolleaud, Sachs und andere vorzügliche Arbeiten zur babylonischen Sterndeutung beigesteuert. Schließlich haben Aby Warburg, Saxl und andere das Nachleben dieser antiken Gestalten und Vorstellungen bis zur Neuzeit aufgezeigt.“

     ausführlich dazu: Stuckrad, Kocku von (2000): Das Ringen um die Astrologie. Jüdische und christliche Beiträge zum antiken Zeitverständnis. Univ., Diss.-Bremen, 1999. Berlin: de Gruyter (Religionsgeschichtliche Versuche und Vorarbeiten, 49).

     Knappich aaO S.309  - Er schreibt: „Die esoterische Astrologie ist ihrem Wesen nach Offenbarungsglaube und kann als solcher nicht Gegenstand einer wissenschaftlichen Überprüfung sein. Konsequente Esoteriker wie Oskar Adler geben dies auch zu und behaupten, dass wahre Astrologie überhaupt nur als Geheimwissenschaft möglich sei. Die Esoteriker erblicken in der überlieferten astrologischen Lehre eine von göttlichen Wesen oder erhabenen Denkern, wie Hermes Trismegistos geoffenbarte kosmische Philosophie, die nur von Eingeweihten subjektiv nacherlebt und verstanden werden kann und nur an solche wieder weitergegeben werden soll.“;

    Ahlbäck, Tore (2008): Western esotericism. Based on papers read at the Symposium on Western Esotericism, held at Åbo, Finland, on 15 - 17 August 2007. Åbo: Donner Institute for Research in Religious and Cultural History (Scripta Instituti Donneriani Aboensis, 20). ; Banzhaf, Hajo (2008): Das Weltbild der Astrologie. In: Schendel, Volker H. (Hg.): Apokryphen der Astrologie. Tübingen: Astronova, S. 434–436. ;  Banzhaf, Hajo (2009): Zwischen Himmel und Erde. Die Quintessenz aus Esoterik, Tarot, Astrologie. Krummwisch: Königsfurt-Urania-Verl.;

    s.a. Brandler-Pracht, Karl (2002): Die sensitiven Punkte in der Astrologie / Karl Brandler-Pracht. Tübingen: Chiron-Verl.  ; s.a. Brockman, John; Holl, Hans Günter; Pinker, Steven; Dawkins, Richard (2009): Was ist Ihre gefährlichste Idee? Die führenden Wissenschaftler unserer Zeit denken das Undenkbare. 1. Aufl. Frankfurt am Main: Fischer (Fischer Taschenbuch, 17918).  ; s.a. Burton, Dan; Grandy, David (2004): Magic, mystery, and science. The occult in Western civilization. Bloomington, Ind.: Indiana Univ. Press. ;  Curry, Patrick; Voss, Angela (2007): Seeing with different eyes. Essays in astrology and divination. Newcastle UK: Cambridge Scholars Pub.  ; s.a. Kiesewetter, Carl (2005): Die Geheimwissenschaften. Eine Kulturgeschichte der Esoterik. neu gesetzte u. überarb. Ausg. nach d. Aufl. Leipzig 1895. Wiesbaden: Marixverl. ; s.a. Kiesewetter, Carl (2007): Geschichte des neueren Okkultismus. Geheimwissenschaftliche Systeme von Agrippa von Nettesheim bis zu Carl du Prel. Neu gesetzte Ausg. nach Vorl. der Ausg. Leipzig, 1891 - 1895. Wiesbaden: Marixverl.  ; s.a. Löbich, Walter (1995): Himmelskräfte und Schicksalsmächte. Eine Betrachtung über Karma und Schicksal ; eine Lebenslehre und Sinndeutung zur Philosophie der Esoterik. 1. Aufl. Heilbronn: Mythos-Verl. ;  s.a. Noebel, David A; Rendel, Christian (2007): Kampf um Wahrheit. Die bedeutendsten Weltanschauungen im Vergleich ; [Humanismus, Marxismus, Esoterik, Postmoderne, Islam, Christentum]. 1. Aufl. Gräfelfing: Resch.  ; s.a. Pauwels, Louis; Bergier, Jacques (1982): Aufbruch ins dritte Jahrtausend. Von d. Zukunft d. phantast. Vernunft. 2. Aufl., 13.-16. Tsd. München: Goldmann.  ; s.a. Salowsky, Robert (2006): Das kosmische Wissen. Die Einheit von Esoterik und Physik. 1. Aufl. Hamburg: Mein Buch.  ; s.a. Schmidt-Biggemann, Wilhelm (2004): Philosophia perennis. Historical outlines of Western spirituality in ancient, medieval and early modern thought. Dordrecht: Springer (Archives internationales d'histoire des idées, 189). ;  s.a. Seiling, Max; Goethe, Johann Wolfgang von (2008): Goethe als Okkultist. 1. Aufl. (neu bearb. Reprint d. Aufl. 1919). Leipzig: Bohmeier J.  ; s.a. Sterneder, Hans (1993): Tierkreisgeheimnis und Menschenleben. 4. Aufl. Freiburg im Breisgau: Bauer (Esotera-Taschenbuch).  ; s.a. Tobler Paul Harry (2008): Astrologie und Edelsteine. In: Schendel, Volker H. (Hg.): Apokryphen der Astrologie. Tübingen: Astronova, S. 458–470.  ; s.a. Vreede, Elisabeth (1980): Astronomie und Anthroposophie. 2. neu bearbeitete Aufl. Dornach Schweiz: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag Goetheanum.  ; s.a. Wahrendorf, Erich (2004): Die zweite Aufklärung. Ein Versuch, die Esoterik auf den Begriff zu bringen. Norderstedt: Books on Demand GmbH.  ; s.a. Webb, James; Frenschkowski, Marco; Siefener, Michael (2008): Das Zeitalter des Irrationalen. Politik, Kultur und Okkultismus im 20. Jahrhundert. Wiesbaden: Marixverl.  ; s.a. Webb, James; Siefener, Michael; Frenschkowski, Marco (2009): Die Flucht vor der Vernunft. Politik, Kultur und Okkultismus im 19. Jahrhundert. Dt. Erstausg. Wiesbaden: Marix Verl.

     Stuckrad, Kocku von (2003): Geschichte der Astrologie. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. München: Beck. S. 323 ff.

     Knappich aaO S.311  - Er schreibt: „Die naturwissenschaftliche Astrologie hat als einer der ersten modernen Forscher der Hamburger Astrologe Kniepf 1898/99 in einigen Broschüren über die Physik der Astrologie veröffentlicht. [...] Ähnliche, vom Bilde der modernen Elektrotechnik und Wellenmechanik abgelesene, Erklärungshypothesen stellten die französischen Forscher Caslant, Brahy und Auphan und die Engländer Sutcliffe, Harwood, Tucker und andere auf […] Bethor hat in seiner Zeitschrift Zodiakus 1910 eine naturwissenschaftliche Begründung der Astrologie versucht. […] In einer kleinen Broschüre „Kosmische Kraftfelder und astrale Einflüsse“ (1958) hat Prof. R. Tomaschek alle für eine physikalische Erklärung der Astrologie möglicherweise in Betracht kommenden Energieformen aufgezeigt.“;

    s.a. Landscheidt, Theodor (2005): Astrologie. Hoffnung auf eine Wissenschaft. 2. Aufl. Tübingen: Astronova.  ; s.a. Seymour, Percy (1992): Astrologie : Beweise der Wissenschaft. 1. Aufl. Frankfurt am Main: [Verl.] Zweitausendeins. ;  s.a. Abels, Heinz (2009): Wirklichkeit. Über Wissen und andere Definitionen der Wirklichkeit, über uns und Andere, Fremde und Vorurteile. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften (Hagener Studientexte zur Soziologie).  ; s.a. Bayer, Karl T. (1950): Astrologie ist Wissenschaft. 2. Aufl. Warpke-Billerbeck (Hann.): Baumgartner.  ; Becher, Erich (1927): Zusammenbruch der Wissenschaft. In: Süddeutsche Monatshefte, Jg. 24, H. 9, S. 187–190. ;  s.a. Becker-Baumann, Annegret (2008): Zum Vorurteil der Astronomen, die Astrologen würden die Präzession nicht kennen. In: Schendel, Volker H. (Hg.): Apokryphen der Astrologie. Tübingen: Astronova, S. 256–257. ;  s.a. Bergsdorf, Wolfgang (2008): Wunder - Provokation der Vernunft? [Ringvorlesung]. Weimar: Verl. der Bauhaus-Univ ;  Bock, Wolfgang (1995): Astrologie und Aufklärung. Über modernen Aberglauben. Stuttgart: M & P Verl. für Wiss. und Forschung. ;  s.a. Campion, Nicholas (Hrsg ). (2004): Astrology and the Academia. Bristol: Cinnabar.  ; s.a. Chalmers, Alan Francis (1999): Grenzen der Wissenschaft. Berlin: Springer. ;  s.a. Cornelius, Geoffrey (1994): The moment of astrology. Origins in divination. London, New York: Arkana (Contemporary astrology).  ; s.a. Curry, Patrick (1987): Astrology, science and society. Histor. essays. Suffolk: Boydell Pr.  ; s.a. Lang, Walter (1986): Die Astrologie im heutigen Weltbild. Heidelberg: Arkana-Verlag. ;  s.a. Maier, Friedrich (2009): Astrologie und Quantenphysik. In: Meridian, S. 52–54. ;  s.a. Radnitzky, Gerard; Andersson, Gunnar (1981): Voraussetzungen und Grenzen der Wissenschaft. Tübingen: Mohr. ;  s.a. Vetter, Richard (2008): Astrologie und Wissenschaft. In: Schendel, Volker H. (Hg.): Apokryphen der Astrologie. Tübingen: Astronova, S. 476–497. ;  s.a. Weiss, Jean Claude (1987): Astrologie - eine Wissenschaft von Raum und Zeit. Wettswil: Ed. Astrodata.

     Stuckrad aaO S 323 ff.

     Knappich aaO S.314;

    Stuckrad, Kocku von (2003): Geschichte der Astrologie. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. München: Beck. S.357 - Stuckrad schreibt: „Der Streit darüber, ob die Aussagen der Astrologie einer empirischen Überprüfung standhalten oder nicht, ist beinahe so alt wie die Sternkunde selbst. Schon die antiken Astrologen verstanden ihre Arbeit als eine Bildung von Hypothesen und deren anschließende Prüfung am tatsächlichen Lebensverlauf der Horoskopeigner, seien dies nun Staaten oder Personen. Und die großen Horoskopsammlungen der Spätantike, des Mittelalters und der Frühen Neuzeit dienten nicht zuletzt dazu, einer sich als Wissenschaft verstehende Disziplin gesichertes Material zur Verfügung zu stellen, um sowohl induktiv – vom Befund zur Theorie -, als auch deduktiv – von der Theorie zur Prüfung am Material – zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Insofern ist es grundsätzlich richtig, wenn man die Astrologie als eine empirische Disziplin bezeichnet. Allerdings muss man an dieser Stelle gleich fragen, was unter „Empirie“ verstanden werden soll. Wissenschaftstheoretisch würde man heute von einer empirischen Disziplin verlangen, dass ihre Befunde exakt beschreibbar, reproduzierbar und falsifizierbar sein müssen. Alle bislang vorliegenden Studien, die sich um den Erweis dieser Kriterien bemühen, sind jedoch gescheitert, zumindest sofern sie einzelne Horoskopfaktoren zum Gegenstand haben und sich nicht auf allgemeine mundanastrologische Theorien [...] beschränken. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ein zentrales Problem liegt in der Komplexität und Vernetztheit eines jeweiligen Horoskopfaktors, von der jedoch reduktionistisch abgesehen werden muss, will man zu statistischen Aussagen gelangen. Da jedes Horoskop anders ist, gibt es nicht genügend gleich strukturierte Daten, um zu verlässlichen Vergleichen zu kommen. […] Mit der fehlenden Exaktheit der Befunde haben auch andere empirische Disziplinen zu kämpfen. Man denke allein an die Psychologie, deren Deutungen ebenfalls,[ ...] weder exakt noch falsifizierbar sind. […] Dass sich auf Kommunikation und Deutung gründende Disziplinen wie die Astrologie oder die Psychologie den Gültigkeitskriterien naturwissenschaftlicher Versuche zu unterwerfen haben – die […] ihre „Beweise“ selber aufgrund von sozialen Prozessen generieren […] müsste das Hauptaugenmerk auf qualitativen Methoden liegen.” - S. 365: „Eine objektive und konsensfähige Studie, die das „Funktionieren“ der Astrologie eindeutig belegen könnte, liegt nicht vor. Dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass sehr viele Menschen den Aussagen der Astrologie vertrauen und sie vielfach auch durch eigene Erfahrungen bestätigt sehen. […] Die Astrologie ist keine mathematische, sondern eine hermeneutische Disziplin. Sie generiert aus objektiv gegebenen Daten (dem Horoskop) ein für Berater und Klienten evidentes Bild der Persönlichkeit. Sie ist nicht Messung der Zeit, sondern Deutung.”;

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     Adler, Oskar-neu herausgegeben Philip Schiffmann von (1991): Das Testament der Astrologie - Band 1 - Die allgemeine Grundlegung der Astrologie: Tierkreis und Mensch; 14 esoterische Vorträge. München: Hugendubel.

    • Knappich aaO S.329ff
  • Stuckrad aaO S.287ff
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