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Bibel

Astrologie in der Bibel

 

Götter, Engel und Geister wurden für Emanationen des großen kosmischen Geistes gehalten - für Gedankenwesen.

Die Menschen des Altertums empfanden die Anwesenheit der Götter als  Ehrfurcht gebietend.

Wenn dem Menschen des Altertums auf seinem Weg durch den Wald ein Gedanke kam, glaubte er, vom Flügel eines Engels oder dem Gewand eines Gottes gestreift worden zu sein.

 

Robert Temple, Professor für Philologie, Geschichts- und Wissenschaftsphilosophie hat den Nachweis erbracht, dass die Kulturen des Altertums wie die der Chinesen und Ägypter in mancher Hinsicht ein fortgeschritteneres Verständnis vom Universum hatten als wir.

Er zeigte, dass die Ägypter in diesem Bereich alles andere als primitiv oder rückständig waren und bereits wussten, dass das Sirius - System aus drei Sternen besteht.

 

Die moderne Wissenschaft entdeckte dies erst im Jahr 1995, als französische Astronomen den roten Zwerg mit starkem Radioteleskop ausmachten und ihn daraufhin Sirius C. tauften.

Wir schreiben den Menschen des Altertums gern törichte Ansichten zu und behaupten unter anderem, sie hätten die Sonne angebetet, als hätten sie dieses materielle Objekt für ein intelligentes Wesen gehalten.

Robert Temples Kommentar zu Schlüsseltexten von Aristoteles, Strabon und anderen zeigt, dass die Sonne für sie vielmehr eine Art Linse war, durch die der eventuelle Einfluss eines Gottes aus der geistigen auf die irdische Welt einwirken konnte.

 

Andere Götter übten ihre Macht mithilfe anderer Planeten und Konstellationen aus. Indem die Himmelskörper ihre Position ändern, entstehen verschiedene Einflussmuster, die der Geschichte Richtung und Form verleihen.

 

Zurück zu dem Menschen im Wald des Altertums. Inzwischen wissen wir, dass er spürte, wie der Geist von Sonne, Mond und anderen Himmelskörper seinen Körper und sein Denken beeinflusste. Er fühlte, dass seine Glieder in fließender Bewegung waren wie Merkur und sein Blut wie der Geist des Mars als reissender Strom und Eigensinn des geschmolzenen Eisens in ihm tobte.

Der Lauf der Venus bestimmte den Zustand seiner Nieren.

 

Die Mysterienschulen lehrten, dass wir nicht nur ein Kopf - Bewusstsein, sondern beispielsweise auch ein Herz - Bewusstsein haben, das der Sonne entströmt und über das Herz in unseren Geist gelangt. Man könnte auch sagen, das Herz ist das Tor, durch das der Sonnengott in unser Leben tritt .

Ebenso sendet uns Venus eine Art Nieren-Bewusstsein, das sich über die Pforte unserer Nieren im ganzen Körper und im ganzen Geist verteilt.

Das Zusammenspiel der verschiedenen Bewusstseinszentren macht uns abwechselnd liebevoll, wütend, melancholisch, ruhelos, tapfer, nachdenklich und so weiter und formt damit unsere einzigartige menschliche Erfahrung.

Wenn wir so ein Bewusstseinszentrum nach dem anderen kennen lernen, stellen wir fest, dass uns die Götter der Planeten und Konstellationen auf die großen Erfahrungen, die großen Prüfungen vorbereiten, die der Kosmos für uns bereithält. Der Lauf der Himmelskörper offenbart die tiefe Struktur unseres Lebens.

 

Anfangs entstand aus der Leere eine Materie, die feiner und zarter war als Licht. Dann folgte ein sehr leichtes Gas. Wäre ein menschliches Auge Zeuge beim Anfang der Geschichte gewesen, hätte es einen gewaltigen kosmischen Nebel gesehen. Dieses Gas oder dieser Dunst war die Mutter allen Lebens und trug alles in sich, was für die Entstehung von Leben nötig war. Die Muttergöttin, wie sie auch genannt wurde, wird im Laufe der Geschichte häufig ihre Gestalt wechseln, sie wird viele verschiedene Formen annehmen und Namen tragen.

Am Anfang galt jedoch: "die Wüste war wüst und leer" (1 . Mosel 1,2).

Doch nun nahm das Schicksal seine erste große Wendung. Die Bibel fährt fort: "... Und es war finster auf der Tiefe ". Bibelkommentatoren der esoterischen Tradition meinen, dies sei die biblische Art zu sagen, ein sengender Wind habe sich auf die Muttergöttin gelegt und hätte um ein Haar jede Chance auf Leben vernichtet.

Die Mutter wurde oft als liebevolle, Leben schenkende und nährende Figur mit weichen, tröstlichen Rundungen verehrt. Aber sie hatte auch eine Furcht erregende Seite. Sie konnte durchaus kämpfen, wenn es nötig war. Die alten Phryger gedachten ihrer zum Beispiel in Gestalt der Kybele, einer gnadenlosen Göttin auf einem von Löwen gezogenen Streitwagen. Diese verlangte von ihren Anhängern, sich in ein solch wildes und zügelloses Delirium hinein zu steigern, dass sie sich selbst kastrierten.

Ihr Gegner war, soweit überhaupt möglich, noch beängstigender. Er war groß und knochig, hatte eine weiße schuppige Haut und rot leuchtende Augen.

Der dunkle Herrscher drängte sich dicht an die Muttergöttin  heran. Er war mit einer tödlichen Sense bewaffnet, was seine Identität allen enthüllt, die sie noch nicht erraten haben. Denn die erste Emanation des göttlichen Geistes sollte sich in die Göttin Erde, die zweite in den Gott Saturn verwandeln.

 

Saturn zog die Grenzen des Sonnensystems. Er war die Verkörperung des begrenzenden Prinzips. Sein Eingreifen ermöglichte die Existenz individueller Gegenstände in der Schöpfung und somit den Übergang von der Formlosigkeit in die Gestalt. Anders gesagt, dank Saturn gibt es im Universum das Gesetz der Identität, wonach eine Sache das ist, was sie ist, und nichts anderes, und nichts anderes damit identisch sein kann. Weil es Saturn gibt, nimmt ein Gegenstand zu einer bestimmten Zeit einen bestimmten Raum ein, der von keinem anderen beansprucht werden kann. In der ägyptischen Mythologie entsprach Saturn dem Gott Ptah, der die Welt auf einer Töpferscheibe formt. In vielen Mythologien trägt er den Titel Rex Mundi, König oder Herrscher dieser Welt, da er unsere materielle Existenz bestimmt.

Wenn ein individuelles Wesen über einen gewissen Zeitraum hinweg existiert, kann es auch aufhören zu existieren. Deshalb ist Saturn der Gott der Zerstörung. Er verschlingt seine Kinder. Manchmal wird er als Gott der Zeit, manchmal als der Tod selbst dargestellt. Saturn Einfluss sorgt dafür, dass alles Leben bereits den Keim des Todes in sich trägt, und er ist schuld daran, dass das, was uns nährt, uns zugleich zerstört. Jedes Element des Kosmos hat bereits den Tod in sich - der strahlend blaue Himmel, der Grashalm, das Pulsieren der Fontanelle eines Babys, das Leuchten in den Augen des Geliebten. Saturn macht uns das Leben schwer. Weil es ihn gibt, ist jedes Schwert zweischneidig und jede Krone aus Dornen. Wenn wir das Leben von Zeit zu Zeit unerträglich finden, wenn wir leiden und verzweifelt den Himmel anrufen, liegt das daran, dass Saturn uns an unsere Grenzen bringt.

Im ersten Buch Moses versucht das Böse, Gottes Pläne noch im Entstehen zu vereiteln. Dieser erste Akt der Rebellion eines Gedankenwesens gegen den Geist, dem es entströmte, wird mit einem kurzen Satz abgehandelt. Allerdings wissen wir bereits, dass die Bibel hier nicht von Zeitspannen spricht, wie wir sie heute kennen. Die Tyrannei Saturns über Mutter Erde, sein mörderischer Versuch, jede Chance auf Leben im Kosmos zu vernichten, zog sich über eine für den menschlichen Verstand unvorstellbar lange Zeit hin. Schließlich aber wurde Saturn gestutzt. Er war zwar nicht vollständig besiegt, aber er war unter Kontrolle und in sein Reich zurück verbannt. Auch hier weiß die Bibel zu berichten, was sich zugetragen hat: "und Gott sprach: es werde Licht! Und es ward Licht. "Das Licht verdrängte die Dunkelheit, die "auf der Tiefe "lag

 

Wie kam es zu diesem Sieg? Wie man weiß, enthält die Bibel zwei Versionen der Schöpfungsgeschichte. Die zweite leitet das Johannesevangelium ein und ist in mancher Hinsicht vollständiger. Sie kann uns helfen, das erste Buch Moses zu entschlüsseln.

 

Christliche Kirchen wurden oft an Orten mit heiligen Quellen, heiligen Höhlen, Tempeln und Mysterienschulen erbaut. Geschichtlich galten diese Stätten stets als Tore für die Geistwesen.

Die Archäoastronomie zeigt, dass diese Pforten nach astronomischen Phänomenen ausgerichtet waren und an günstigen Tagen die Einflüsse aus den geistigen Welten kanalisieren sollten.

Am Tag der Wintersonnenwende fiel bei Sonnenaufgang ein Lichtstrahl durch die Tempeltore des Karnaktempels in Ägypten und setzte sich

500 m durch die Höfe, Hallen und Korridore fort, bis er in die Dunkelheit des Allerheiligsten durchdrang.

Alle christlichen Kirchen sind nach den Sternen ausgerichtet, für gewöhnlich zeigen sie am Tag des Heiligen, dem sie geweiht sind, genau nach Osten. Große Kathedralen sind über und über mit astronomischen und astrologischen Symbolen bedeckt.

 

Schon ein flüchtiger Blick auf die biblischen Texte verrät, dass die derzeit aktuelle und radikale monotheistische Auslegung der religiösen Schriften keinesfalls im Einklang mit den Überzeugungen ihrer Autoren steht. In der Bibel gibt es zahlreiche körperlose spirituelle Wesen, unter anderem die Götter feindlicher Stämme, Engel, Erzengel sowie Teufel, Dämonen, Satan und Luzifer.

 

Alle Religionen glauben, dass der Geist der Materie vorangegangen ist. Sie verstehen die Schöpfung als eine Reihe von Emanationen, deren Abfolge gemeinhin als Hierarchie spiritueller Wesen - von Göttern und Engeln - dargestellt wird. Die Ordnung der Engel, Erzengel usw. ist von jeher Bestandteil der kirchlichen Lehre. Das, was heutige Kirchenführer aktiv zu unterdrücken suchen, was esoterischen Lehren vorbehalten bleibt, ist, dass sich die einzelnen Chöre der Engel mit den Göttern der Planeten und Sterne decken. Die moderne Forschung geht heute davon aus, dass viele Abschnitte in der Heiligen Schrift als Verweis auf astronomische Gottheiten zu verstehen sind. So heißt es etwa in

Psalm 19: "er hat der Sonne ein Zelt am Himmel gemacht; sie geht heraus wie ein Bräutigam aus seiner Kammer und freut sich wie ein Held, zu laufen ihre Bahn. Sie geht auf an einem Ende des Himmels und läuft um dies wieder an sein Ende." Stellt man diesen Absatz neben vergleichbare Texte aus benachbarten Kulturen, dann stellt sich heraus, dass er die Hochzeit von Sonne und Venus beschreibt.

 

Die wichtigsten Bibelpassagen lassen sich so verstehen, dass sie von den Göttern der Sterne und Planeten handeln. Die vier Cherubim sind eines der mächtigsten biblischen Symbole und werden in Schlüsselpassagen der Bücher der Propheten Hesekiel, Jesaja und Jeremia sowie der Offenbarung des Johannes erwähnt. Sie sind in der hebräischen und christlichen Ikonographie beliebt, nehmen in der gesamten kirchlichen Kunst und Architektur eine herausragende Position ein und werden vom Stier, dem Löwen, dem Adler und dem Engel beziehungsweise dem "Menschen" symbolisiert. Der esoterischen Lehre zufolge haben wir es dabei mit den großen spirituellen Wesen zu tun, die hinter vier der 12 Sternbilder des Tierkreises stehen. Der Beweis für ihre astronomische Identität liegt in den ihnen zugeordneten Bildern: Stier = Stier, Löwe = Löwe, Adler = Adler (heute Skorpion) und Engel (oder Mensch) = Wassermann.

1.Mose 1 wird für gewöhnlich wie folgt übersetzt: "am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. "

Jeder Bibelgelehrte wird einräumen, dass das hier mit "Gott" übersetzte Wort "Elohim" Mehrzahl ist. Korrekt heißt die Stelle also: "am Anfang schufen die Götter Himmel und Erde. "

Diese Abweichung ist recht verwirrend, und Geistliche gehen gerne darüber hinweg. In esoterischen Kreisen ist dagegen wohl bekannt, dass hier von astronomischen Gottheiten die Rede ist.

 

In den Mysterienschulen wurde die Schöpfung als Drama in drei Akten nachgespielt. Der erste Akt handelte von der Unterdrückung der Erdmutter durch Saturn. Er würde als das Zeitalter Saturns bezeichnet. Im zweiten Akt wurde die Geburt der Sonne dargestellt, die Mutter Erde beschützte. Dieser paradiesischen Epoche der Blumenkinder gedachte man als das Zeitalter der Sonne. Während der Darstellung dieser großen Ereignisse fand sich der Einweihungskandidat inmitten eines Geschehens wieder, das teilt Schauspiel mit Spezialeffekten und teils spiritistische Sitzung war.

 

Wir kommen nun zum dritten Akt. Erde und Sonne trennen sich. Auf dem Höhepunkt des dritten Aktes steht dem Kandidaten der Geruch von Schwefel in die Nase. Vielleicht wurde er sogar von einer Art Lichtblitz geblendet, während eine glänzende, fremdartig anmutende, Lebensform diese idyllische Szene sprengte. Das Bild war das einer endlos langen Schlange. Der Mysterienschüler erlebte am eigenen Leibe, wie Luzifer und seine Legionen die ganze Erde mit einer Plage glänzender Schlangen überzogen. Die meisten Menschen dürften ganz automatisch davon ausgehen, dass im Christentum nur ein einziger Teufel erlaubt sein - eben der Teufel. Mit anderen Worten, Satan und Luzifer sind für sie ein und derselbe. In Wirklichkeit genügt ein schneller, unbefangener Blick auf den Text, um zu sehen, dass die Bibelautoren etwas ganz anderes im Sinn hatten. Auch dies wird von den Bibelgelehrten akzeptiert, ist aber bis jetzt nicht zu den Gläubigen durchgedrungen. Satan, der dunkle Herrscher und Bringer des Materialismus, der Gott des gleichnamigen Planeten aus der griechischen und römischen Mythologie muss abgegrenzt werden von Luzifer, der Schlange, dem Verführer, der tierisches Verlangen in der Menschheit entflammte. Welchem Planeten oder Stern ist nun Luzifer zuzuordnen? Schon das Buch des Propheten Jesaja enthält dazu eine recht deutliche Aussage: "Wie bist Du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern!" (Jesaja 14,12). Der Morgenstern ist natürlich die Venus. Demnach identifiziert die Bibel Luzifer mit dem Planeten Venus.

 

In der Schöpfungsgeschichte sind Elohim und Jehovah keineswegs verschiedene Bezeichnungen für dieselbe Wesenheit, sondern für unterschiedliche Wesenheiten.

 

Elohim ist der Sammelbegriff für die sieben Geister Gottes, die zusammen als Sonnengott wirken (Offenbarung 4,5), Jehovah dagegen entstand, um die Erde gegen Venus zu verteidigen. Wenn wir hier Jehovahs astronomische Identität klären möchten, müssen wir uns erneut mit der Ikonographie der gegnerischen Venus beschäftigen. Darüber hinaus müssen wir uns daran erinnern, dass die Menschen des Altertums an der Entstehungsgeschichte des Universums nicht nur interessierte, woraus das materielle Universum besteht, sondern auch, wie sich die menschliche Erfahrung zusammensetzt. Mit anderen Worten, es ging ihnen ebenso sehr um die Grundprinzipien der menschlichen Natur wie um die Naturgesetze.

 

Der Mensch ist so beschaffen, dass jedes Quäntchen Kraft, mit dem er sich seinem tierischen Verlangen widersetzen kann, ja, das ihn davon abhält, sich in ein bloßes Tier zu verwandeln, von seiner Fähigkeit zum Denken und Nachdenken herrührt.

 

Auf Abbildungen hält Venus traditionell einen Spiegel in der Hand. Allerdings nicht aus Eitelkeit, wie man heute meint. Der Spiegel war ein Symbol für die Macht der Reflexion, das Verlangen umzuwandeln. Der Gott der Reflexion war der Gott des großen himmlischen Spiegels, des Mondes. In sämtlichen Kulturen des Altertums regelte der Mond nicht nur die Fruchtbarkeit, sondern auch das Denken. Die eingeweihten Priester glaubten sogar, der Kosmos habe zu einer ganz bestimmten Anordnung finden müssen, umso die Bedingungen für das menschliche Denken zu schaffen. Damit der Mensch denken konnte, hatten sich Sonne und Mond so am Himmel positionieren müssen, dass der Mond das Sonnenlicht wie ein Spiegel auf die Erde herabstrahlte. Der Mondgott sollte bei den Hebräern als Jehovah, bei den Muslimen als Allah, der große Gott des "Du sollst nicht!" bekannt werden.

 

So wie die sieben Elohim Saturn/Satan in Schach hielten, trat nun einer von ihnen hervor, um als Mond-Gott Venus/Luzifer Paroli zu bieten.

 

Auf der ganzen Welt gedenken die Kulturen dieser großen kosmischen Schlacht gegen Venus, zum Beispiel in der Geschichte von Krishnas Schlacht gegen den Schlangendämon Kaliya, in den Erzählungen von Apollons Kampf mit der Python und Perseus' Ringen mit dem sexuell aggressiven Meeresungeheuer, das Andromeda bedrohte.

 

Weiterführende Literatur:

Black, Jonathan : Die geheime Geschichte der Welt. Geheimgesellschaften und das okkulte Wissen der Menschheit, 2008, Goldmann Arkana.

Schubert-Weller, Christoph (1993): Spricht Gott durch die Sterne? München: Claudius-Verlag.

Stuckrad, Kocku von (2000): Das Ringen um die Astrologie. Berlin [u.a.]: de Gruyter

Stuckrad, Kocku von (2003): Geschichte der Astrologie. München: Beck.

Stuckrad, Kocku von (2004): Was ist Esoterik? München: Beck.

Voss, Gerhard (2003): Astrologie - christlich. 4., unveränd. Aufl. Regensburg: Pustet.

 

 

Volker H. Schendel

Herausgeber der Apokryphen der Astrologie bei Astronova

Seine Bücher:

http://stores.lulu.com/volker1025

 

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