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Schendel Diss.

Am 12. April 2010 habe ich meine Inauguraldissertation

zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Rechtswissenschaften (Dr. jur.) durch die Juristische Fakultät der
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover mit dem Thema:

„Die Astrologische Beratung –
eine Herausforderung für das Recht“

eingereicht.

Hier eine Leseprobe:

 

Vorwort / Biographisches

 

Geboren am 13. Dezember 1949 in Celle, Abitur am Leibniz-Gymnasium in Stuttgart 1969, Bankkaufmannslehre bei der Württembergischen Landessparkasse in Stuttgart mit dem Abschluss „Sehr gut“ 1971. Daran anschließend eine Tätigkeit als Kreditsachbearbeiter bis zum Beginn des rechtswissenschaftlichen Studiums in Tübingen, das von 1971 (WS 71/72) bis 1976 dauerte. Erste juristische Staatsprüfung mit der Note „Gut“ und Platz 2 des Tübinger Durchgangs im Dezember 1976.

Jeweils während der Sommersemesterferien 1973 Praktikum bei der Philadelphia Saving Fund Society (PSFS) in Philadelphia (USA), gefördert von der Eberle-Butschkau-Stiftung und 1974 Aufenthalt bei Treasure Branches of Alberta in Edmonton, Alberta, Canada, gefördert von der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft.

 

Ab Januar 1977 Rechtsreferendar in Niedersachsen, zweites juristisches Staatsexamen in Hannover am 20. September 1979 mit der Note „Voll befriedigend“.

Referendarstationen in den Jahren 1977 bis 1979 waren die Staatsanwaltschaft in Verden, das Landgericht in Hildesheim, die Rechtsanwaltsstation in Hildesheim, die Verwaltungssta-tion bei der Bezirksregierung Braunschweig, Außenstelle Hildesheim sowie beim Landkreis Hildesheim, die Wahlstation bei einem englischen Solicitor-Büro in London und beim Amtsgericht in Burgdorf .

Während der Referendarzeit Studium des englischen Rechts vom

03. bis 28. Juni 1978 in London.

Während des Studiums Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Eberle-Butschkau-Stiftung.

Ausbildung in rhetorischer Kommunikation im Institut für Rhetorik und Methodik in der politischen Bildung der Europä-ischen Akademie Otzenhausen unter Leitung von Professor Dr. Geißner.

 

Ernennung zum Regierungsassessor und Beamten auf Probe am

24. September 1979 und Übertragung der Funktion eines Dezernenten im damaligen Dezernat 502 (Wasserrecht) bei der Bezirksregierung Hannover.

01. März 1980 – Übertragung der Funktion eines Dezernenten im damaligen Dezernat 306 (Verkehr).

01. Dezember 1980 – Abordnung an die Stadt Bad Pyrmont (die sogenannte „Kinderlandverschickung“ der Regierungsassessoren). Dort Dezernent für das Sozialamt, das Ordnungsamt, das Schulamt und das Rechtsamt.

01. November 1981 – Abordnung an die Behörde des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kunst.

06. Dezember 1981 – Nachdem zunächst eine direkte Zuarbeit für den damaligen Staatssekretär stattgefunden hatte, Zuweisung zum Referat 102. Zu den Zuständigkeiten zählten die Angelegenheiten des Hochschulzugangs und des Feststellungsverfahrens im Rahmen der Hochschulzulassung, insbesondere Hochschuleingangstests und Verordnungen zum Hochschulzugang.

02. Februar 1982 – Zuweisung zum Referat 106 (damals zuständig für die gesamte niedersächsische Hochschulreform unter dem Referatsleiter Diplomphysiker Körner). Zugewiesen wurden folgende Zuständigkeiten:

Referent für Angelegenheiten der Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Lehramtsstudiengängen (einschließlich Maßnahmen der Fächerkonzentration); Mitwirkung an der Neuordnung der Lehrerausbildung; Angelegenheiten der Einrichtung und Änderung von Magisterstudiengängen; Genehmigung von Studienordnungen für die Lehramtsstudiengänge und der Prüfungs- und Studienordnungen für die Magisterstudiengänge.

 

30. September 1983 – eine weitere zusätzliche Zuständigkeit für die rechtsaufsichtliche Genehmigung der Promotionsordnungen und Habilitationsordnungen der niedersächsischen Universitäten und Hochschulen.

01. März 1982 – Versetzung von der Bezirksregierung Hannover zum niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kunst.

01. März 1982 – Übertragung des Amtes eines Regierungsrates beim niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kunst.

01. Juli 1984 – Versetzung zum niedersächsischen Minister für Wirtschaft und Verkehr.

 

Ernennung zum Regierungsrat am 29. Oktober 1981.

Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit am 20. September 1982.

Ernennung zum Oberregierungsrat am 23. Dezember 1982.

Ernennung zum Regierungsdirektor am 24. September 1986.

Ernennung zum Ministerialrat am 14. Dezember 1993.

 

Zuweisung als Referent für Technologietransfer und Angelegenheiten des Binnenhandels vom Juli 1984 – März 1987 im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Verkehr.

Zuweisung als Referent für Angelegenheiten der Freien Berufe, Rechtsaufsicht Architektenkammer, Gesetzgebung (insbesondere Ingenieurkammergesetzgebung und Rechtsaufsicht Ingenieurkammer) vom

April 1987 - Februar 1992 im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr.

Referent in der Landeskartellbehörde im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr vom März 1992 – September 1992.

Zuweisung als Referent für Angelegenheiten der freien Berufe, Industriedesign und handwerkliche Formgebung vom Oktober 1992 – September 1993.

Zuweisung als Referent für Angelegenheiten des Binnenhandels, Angelegenheiten der freien Berufe, Recht der Architekten und Ingenieure von

Oktober 1993 bis September 1994.

Referent im Referat Expo 2000 im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr von Oktober 1994 bis Juni 1995.

Zuweisung als Referent für Angelegenheiten des Binnenhandels, Angelegenheiten der freien Berufe, Recht der Architekten und Ingenieure vom

Juli 1995 – April 2001.

Justitiar des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums von

Mai 2001 bis Dezember 2004.

Mit Wirkung von 01. November 2001 zusätzliche Übertragung der Zuständigkeit für das Straßenrecht im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr.

 

Erfolgreicher Abschluss des 33. Führungsseminars (1989/90/91) für Angehörige des höheren Dienstes an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer.

 

Mit Ablauf des 31. Dezember 2004 im Zusammenhang mit der Auflösung der Bezirksregierungen in Niedersachsen Versetzung in den einstweiligen Ruhestand gemäß § 109 Absatz 2 des niedersächsischen Beamtengesetzes (NBG).

Seit 16. Dezember 2004 Doktorand bei Professor Dr. Bernd Oppermann, LL.M. - Ordinarius für Zivil-, Handels- und Gesellschaftsrecht der juristischen Fakultät der Leibniz - Universität Hannover.

Im Wintersemester 2005/06 Lehrbeauftragter der jurist-ischen Fakultät der Leibniz - Universität Hannover.

 

Besonders herausragende Aktivitäten während meiner Tätigkeit im Wirtschaftsministerium sind aus meiner Sicht die Vergabe des Gutachtens „Dokumentation der besonderen Therapierichtungen und natürlichen Heilweisen in Europa“. Auftragnehmer war das Zentrum zur Dokumentation für Naturheilverfahren in Essen, Herausgeber war das unter meiner Mitwirkung gegründete Forschungsinstitut Freie Berufe in der damaligen Universität Lüneburg und die ersatzlose Aufhebung von 70 straßenrechtlichen Erlassen.

 

Einer gewissen Erklärung mag das Dissertationsthema für würdig befunden werden. Als ursprüngliches Arbeitsthema war damals im Dezember 2004 verabredet:

„Die astrologische Beratung – eine Herausforderung für die Rechtstheorie“.

Im weiteren Verlauf der Studien und Arbeiten wurde dann das Thema abgeändert auf das jetzige Promotionsthema:

„Die astrologische Beratung – eine Herausforderung für das Recht“.

 

Dies hängt damit zusammen, dass ich zum einen im Jahre 1988 den sehr berühmten Kongress „Geist und Natur“ in Hannover besuchen konnte, zum anderen ab 1996 eine Astrologie-Ausbildung bei Nikolaus Klein im Kensho-Institut in München absolvierte und sich daran die Teilnahme an verschiedenen Astrologie-Weltkongressen in Luzern 2000 und Basel 2004 sowie am Weltkongress Psychotherapie in Wien 2002 anschloss.

Ich war also neben meiner fachlichen Qualifikation als Verwaltungsjurist im privaten Bereich zum Astrologen in eigener, nebenberuflich genehmigter, Beratungspraxis herangereift und fühlte mich dadurch berufen, ein Nischenthema wie die schuldrechtliche Würdigung des Geschehens in einer astrologisch-psychologischen Beratung in Deutschland anzugehen.

 

Soweit der biographische Teil, wenden wir uns nun dem Vorwort selbst zu.

 

Wissenschaftliche Beschäftigung an deutschen Universitäten mit Astrologie – eine heikle Angelegenheit. Im universitären Umfeld haben derartige Aktivitäten eine gewisse Tendenz zum akademischen Karriereselbstmord. Das Habilitationsvorhaben von Dr. Gustav Adolf Schoener am Religionswissenschaftlichen Seminar der Leibniz-Universität Hannover ist hier eher die Ausnahme. Generell kann man sagen, dass die Beschäftigung mit astrologischen Themen eigentlich nur in der Religionswissenschaft in Deutschland nicht diese negative Einschätzung erfährt, wie es sonst der Fall ist. Aber bereits in wissenschafts-theoretischen Kreisen ist die Beschäftigung mit Astrologie und ihren Kontextthemen eine höchst fragwürdige Angelegenheit.

Aufgrund meiner Berufstätigkeit als damaliger Referent für die freien Berufen und die naturheilkundlichen Aktivitäten des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums haben sich mir diesbezüglich Vergleiche aufgedrängt mit dem Vorgehen des Bundesgesundheitsamtes und der Bundesärztekammer gegen homöopathische, naturheilkundliche oder auch anthroposophische Arzneimittel in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Das seinerzeit an dominikanisch-inquisitorische Methoden erinnernde Vorgehen im medizinischen Bereich wird nach meiner Einschätzung im astrologischen Kontext nicht nur an der Universität, sondern auch in der Gesellschaft allgemein noch viel ungehemmter ausgelebt, weil dort viel weniger Widerstand organisierbar ist. Die reale Machtstruktur in den meisten westlichen Staaten mit ihren tendenziellen Denkverboten verhindert nach wie vor eine seriöse, also wissenschaftstheoretisch saubere Auseinandersetzung mit dem Kulturphänomen Astrologie.

 

Es ist mir deswegen ein ganz besonderes Anliegen, all denjenigen zu danken, die trotz des üblichen akademischen Mobbings die Courage hatten, astrologisch infizierte Wissenschaftsarbeiten gewissermaßen lutherisch fertig zu stellen.

Mein ganz besonderer Dank geht aufgrund einer langjährigen Freundschaft an Dr. Peter Niehenke, dessen „Einführung in die Astrologie“ bei Reclam und dessen Doktorarbeit „Kritische Astrologie“, dem Schicksal des bewussten Nicht-zur-Kenntnis-nehmen-Wollens hoffentlich nicht auf Dauer anheim fallen werden.

Sehr schön ist meine Erinnerung an den Forschungstag am

8. Dezember 2008 im vom Deutschen Astrologenverband (DAV) anerkannten astrologischen Ausbildungszentrum in der Rühmkorffstr. 5 in Hannover, an dem neben Dr. Niehenke auch Professor Dr. Dr. Peter Antes, Professor Dr. Bernd Oppermann, Dr. Gustav Adolf Schoener, Dr. Stahmer vom Philosophischen Institut, die Leiterin des Ausbildungszentrums Annegret Becker-Baumann meine Wenigkeit und weitere Teilnehmer zugegen waren und bei dem wir einen sehr angeregten akademisch wertvollen Diskurs führen durften.

Die vielen Gespräche und gedanklichen Austauschmöglichkeiten mit Dr. Peter Niehenke haben bei mir schon früh, schon im Berufsleben, den Wunsch wach werden lassen, einen anderen Weg zu finden als die davor üblichen, um auf wissenschaftlich saubere Weise den eigenen Evidenzerfahrungen Rechnung zu tragen.

 

Für die Möglichkeit, diese Arbeit rechtswissenschaftlich versuchen zu können, geht mein warmherziger Dank an meinen Doktorvater, Professor Dr. Bernd Oppermann, Ordinarius für Zivil-, Handels- und Gesellschaftsrecht der juristischen Fakultät der Leibniz-Universität Hannover.

Eigentlich war meine Lebensplanung mit dem überraschenden Geschenk des einstweiligen Ruhestandes auf Intensivierung meiner astrologischen Kenntnisse und Ausweitung meiner astrologischen Beratungspraxis gerichtet. Da ich aber auf Hinweise, was sein soll, gern eingehe, nahm ich sein großzügiges Angebot, bei ihm zu promovieren, sehr gern an. Geistige Offenheit für das Unerforschte und die akademische Neugier in dieses Unerforschte vorzudringen kennzeichnen auch seine Geleitworte für die von mir im Jahre 2008 beim
Astronova-Verlag in Tübingen herausgegebenen „Apokryphen der Astrologie“.

 

So begann also mit Beginn des „Unruhestandes“ am 01. Januar 2005 die Herausforderung, eine Doktorarbeit im Kontext der astrologischen Beratung und des deutschen Schuldrechtes zu strukturieren.

Sehr schnell war mir klar, dass ich für den Teil der Arbeit, bei dem ich Astrologie erläutern und darzustellen versuchen würde, Texte brauchen würde, die in der von mir gewünschten Form nicht ohne Weiteres verfügbar waren. Als erstes Projekt reifte deshalb die Idee, ein Buch herauszugeben, in dem bisher weitestgehend unveröffentlichte Texte aus dem In- und Ausland zitierfähig würden. Meine „Apokryphen der Astrologie“, in kleiner Auflage erschienen beim Astronova-Verlag in Tübingen versammeln nunmehr 67 derartige Beiträge auf 880 Seiten.

 

Besonders dankbar bin ich für die Kontakte, die ich im Religionswissenschaftlichen Seminar der Leibniz-Universität zu Professor Dr. Dr. Peter Antes und Dr. Gustav Adolf Schoener knüpfen durfte, die meine persönliche Lebensqualität in meinen universitären Studien genauso bereicherten, wie die Begegnungen mit Professor Dr. Hubert Treiber, einem herausragenden Verwaltungswissenschaftler der Juristischen Fakultät und Professor Dr. Nikolaus Forgó, ebenfalls an der Juristischen Fakultät der Leibniz - Universität Hannover.

Das rechtstatsächliche Geschehen in der astrologischen Beratungspraxis in Deutschland vor dem Hintergrund der historischen und ontologischen Fragestellungen nachzuzeichnen mit dem Fokus auf die schuldrechtlichen Fragestellungen ist Aufgabe dieser Arbeit. Ich werde versuchen, die Rechtsnormen des Schuldrechts im iterativ-hermeneutischen Herangehen mit dem tatsächlichen astrologischen Beratungsleben zu verknüpfen. Es wird dabei einige Einschränkungen geben müssen, die ich in der Einleitung vornehmen werde.

 

Zum Schluss dieses Vorwortes ist es mir ein Anliegen, auf den Astrophysiker, Atomphysiker und Friedensforscher Carl Friedrich von Weizsäcker in einer Sendung des Süddeutschen Rundfunks am 07. Januar 1976 einzugehen, in der er ausführte, dass er in den Straßburger Fakultätszusammenhängen von Professor Bender im Jahre 1943 an einem Seminar von Tomas Ring teilgenommen und dort die Astrologie kennen gelernt habe. Er habe selbst etwa 60 Horoskope ausgearbeitet und nach den bei Thomas Ring gelernten Regeln gedeutet. Wenn er damals das Ausgearbeitete mit dem verglich, was er von den betreffenden Menschen wusste, kam er zu dem Schluss, dass an der Astrologie wohl was dran sei, nach seinen Worten eine Art „Gestaltwahrnehmung“.

Interessant war in dem Interview, dass Thomas Ring aus Sicht Carl Friedrich von Weizsäckers die Astrologie künstlerisch behandelte und dass Thomas Ring für von Weizsäcker so eine Art „Weiser“ war.

Von Weizsäcker konnte sich als Physiker keinen Reim darauf machen, was nach seiner Auffassung eigentlich der Fall hätte sein müssen, wenn die Astrologie empirisch wahr wäre. Er habe andererseits den Eindruck gewonnen, einfach in der Beschäftigung damit, dass empirisch etwas dran sei.

 

Wörtlich Carl Friedrich von Weizsäcker:

  • „Ich bin zwar skeptisch gegen die Astrologen, ich bin aber auch skeptisch gegen die Meinung der Physiker, nur das kann wahr sein, was sie selbst schon verstanden haben.“
  • Von Weizsäcker berichtete dann von einem Mitarbeiter, der an die Astrologie glaubte und diese gern beweisen wollte. Von Weizsäcker ermöglichte ihm daraufhin eine sorgfältige statistische Prüfung horoskopischer Zusammenhänge, sagte ihm aber gleichzeitig voraus, dass mit statistischen Methoden die Astrologie nicht beweisbar sei. Nach Abschluss seiner Arbeit war dieser Mitarbeiter dann von der Astrologie völlig geheilt. Die ganzen statistischen Korrelationen, die die Astrologen behaupten, stellten sich ausschließlich als schlecht ausgewertete Statistik heraus.

    Zusammenfassend ist nach Auffassung von von Weizsäcker die Naturwissenschaft nicht weit genug entwickelt, um sagen zu können, dass die Astrologie nicht wahr, und auch nicht weit genug entwickelt, um sagen zu können, welche Zusammenhänge astrologischer Art bestehen, wenn die Astrologie wahr sei.

     

    In der nunmehr folgenden Einleitung wird es die Aufgabe sein, darzustellen, welche Gegenstände in der Arbeit behandelt werden und vor allem, welche nicht.

     

     

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