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van Gogh

 

Vincent van Gogh

 

Vincent van Gogh ist heutzutage einer der bekanntesten Künstler aller Zeiten. Das zeigte auch die Ausstellung „Felder“ in der Bremer Kunsthalle, die von Oktober 2002 bis Januar 2003 fast 350.000 Besucher anzog. Das war nicht immer so, denn zu Lebzeiten war Vincent van Gogh alles andere als beliebt, und seine Werke waren keineswegs gefragt.

Wer war der Mann, der sich nach einem Streit mit Paul Gauguin einen Teil seines Ohrläppchens abschnitt und einer Prostituierten übergab, der in nur 10 Jahren

seiner künstlerischen Tätigkeit fast 1700 Werke schuf, aber nur wenige davon

verkaufte, der seinem Leben im Alter von 37 Jahren ein Ende setzte, dessen Schicksal so viele Psychologen beschäftigte, und dessen Bilder heute so viele Menschen faszinieren?

Vincent Willem van Gogh erblickte am 30. März 1853 um 11.00 Uhr in Groot-Zundert das Licht der Welt. Seine Eltern, der Pastor Theodorus van Gogh und seine Ehefrau Anna Cornelia, hatten genau ein Jahr zuvor, am selben Tag, einen tot geborenen Sohn bekommen, der genau die selben Vornamen trug wie sein Nachfolger, und der unter der selben Nummer im Kirchenbuch eingetragen war. Vincent van Gogh war ein „Ersatzkind“, was sich nach dem Psychoanalytiker Humberto Nagera als „pränatales Trauma“ gravierend auf Vincents Leben ausgewirkt haben könnte.

Nach den heutigen Erkenntnissen der Familientherapie schreibt Bertold Ulsamer in seinem Buch „Ohne Wurzeln keine Flügel“ (Goldmann Verlag München) über den Tod von Geschwistern: „Ein folgenreicher früher Tod ist besonders der, wenn ein Kind tot geboren wird. Ein später geborenes Kind braucht nicht einmal von der Existenz eines solchen Kindes zu wissen. Trotzdem spürt es diesen Tod und trägt ein Schuldgefühl, dass es selbst leben darf.“ Und weiter heißt es: „Der Wille zum Leben ist geschwächt, und der Körper reagiert mit Krankheiten. Andere Menschen gehen in Richtung Tod, indem sie den Weg über Exzesse oder Drogen nehmen. ... Manchmal wird diese Dynamik hinter einer Art verzweifelter Lebenslust sichtbar oder hinter enormen Spannungen, die den Betreffenden zu Höchstleistungen antreiben... Häufig ist es die Todessehnsucht, die einen Menschen immer wieder an die Grenzen zwischen Leben und Tod führt“ (S.34/35).

Wenn wir das Leben Vincent van Goghs unter diesem Aspekt betrachten, bekommen wir fast alle Verhaltensweisen anhand seiner Biografie bestätigt, die aus dem intensiven Briefwechsel mit seinem Bruder Theo (1. Mai 1857 um 3.11 GMT in Zundert) bekannt ist.

 

Der Blick ins Horoskop

Der Krebs-AC und die starke Wasserbetonung sprechen für einen gefühlvollen, liebevollen, schöpferischen Menschen mit Intuition und Vorstellungsvermögen, der aus Unsicherheit vieles zu persönlich nimmt, leicht zu verletzen ist und ständig Bestätigung von seinen Mitmenschen erwartet. Dadurch läuft er Gefahr in Abhängigkeiten zu geraten. Dem gegenüber steht die starke Feuerbetonung mit der nicht aspektierten Widder-Sonne im
10. Haus, die eine eigenwillige, impulsive, dynamische und willensstarke Persönlichkeit anzeigt, die sich spontan und leidenschaftlich für ihre Ziele einsetzt, die an sich glaubt und sich durchsetzen will, denn den Glauben an sich zu verlieren, heißt für den „Widder“ Vincent alles zu verlieren.

So schlummern zwei Seelen in seiner  Brust: Die draufgängerische Widder-Sonne kommt dem hingebungsvollen, zögernden Krebs-AC in die Quere, der immer wieder (Stimmungs-) Schwankungen und ständig wechselnden Neigungen unterliegt, zumal Merkur, Herr vom IC Jungfrau und vom 12. Haus,  im Quadrat zur AC-DC-Achse steht.

Vincent van Gogh war ein sehr aktiver Mensch, der sich nur scheinbar (Krebs/Fische) oder gar nicht (Widder/Schütze) anpasste und sich nichts vorschreiben ließ, der jedoch auch den Anspruch hatte, in der Öffentlichkeit anerkannt zu werden und ein wichtiges Mitglied der Gesellschaft zu sein. Das ist mit einer nicht aspektierten Sonne im 10. Haus recht schwierig – es sei denn, er hätte einen Teil seiner Individualität aufgegeben, indem er Kompromissbereitschaft gezeigt hätte und z. B. sein Einfühlungsvermögen (Krebs/Fische) sowie seinen Tatendrang (Widder) abwechselnd und zum richtigen Zeitpunkt zum Zuge kommen lassen hätte.

Der Mond als Herrscher vom AC Krebs im 6. Haus Schütze weist darauf hin, dass Vincents Arbeit und Gesundheit Schwankungen unterliegen. Er lebte nur für seine Arbeit, ging ganz darin auf, vernachlässigte aber seine Gesundheit, die von seinem seelischen Wohlbefinden abhängig war. Mond Konjunktion Jupiter weist auf eine begeisterungsfähige Persönlichkeit hin, die spontan, gütig und wohlwollend ist, aber auch zu Übertreibungen neigt und Neuem gegenüber aufgeschlossen ist. Insbesondere die Natur (Schütze) faszinierte Vincent van Gogh. Er wollte mit seinem Ehrgeiz stets aus allem das Beste machen und seine Ideen verwirklichen (MO/JU Trigon ME/PL und VE/MA am MC), was eruptiv in seiner Landschaftsmalerei (VE Quadrat JU in Schütze) zum Ausdruck kam.

Sein Hang zur Übertreibung zeigte sich in allen Lebensbereichen, insbesondere darin, dass er seine Gesundheit zu Gunsten seiner extremen Produktivität in der Malerei vernachlässigte, indem er hungerte, um sich Farben zu kaufen oder sein Geld lieber für Absinth (Wermutlikör) ausgab. Das führte dazu, dass Vincent van Gogh in späteren Jahren sehr oft krank war und sich freiwillig in die Heilanstalt Saint Rémy begab. Aufgrund der häufigen Anfälle musste er seine Arbeit zwangsläufig vernachlässigen.

Mit der Mondknotenachse von Haus 6 zu Haus12 (Schütze/Zwillinge) ist der Hinweis auf karmische Ursachen für seine Krankheiten gegeben, die seelisch bedingt waren, zumal der absteigende Mondknoten in Konjunktion mit Jupiter und dem Mond als Herrscher vom AC steht. Wenn die Seele überfordert ist, reagiert der Körper mit Krankheit, um extremen Belastungen aus Angst auszuweichen. Dieses Muster ist in der Kindheit entstanden und mit Kontrolle und einem Hang zum Perfektionismus verbunden. Karmisch ungelöste Probleme im Gefühlsleben und mit der Familie können der Entwicklung im Wege stehen (MO). Hinzu kommt der Anspruch auf Größe und Bewunderung (JU).

Vincent van Goghs grundlegendes Problem war tatsächlich sein Gefühlsleben. Er hatte eine enge Bindung an seine Familie. Die Mutter pflegte er, als sie krank war, und sein Bruder war bis zu seinem Tode sein bester Freund (ME/PL an Spitze 11 Trigon MO/JU), was durch ihren regen Briefwechsel dokumentiert wird. Dennoch dürfte sich Vincent mit Mond Quadrat Venus und nie richtig geliebt gefühlt haben und zwischen Liebe und Freundschaft nicht wirklich differenziert haben können. Seine Leidenschaften (VE/MA Quadrat MO/JU/MK-Achse) standen im Konflikt mit seinen Emotionen – Selbstquälerei und innere Unausgeglichenheit waren die Folge. Vincent hatte ein starkes, unbeherrschtes Liebesverlangen mit hohen Erwartungen und hielt vieles für selbstverständlich (VE/MA Qua. JU), was zwangsläufig zu Enttäuschungen führen musste. Er verliebte sich immer wieder in die „falschen“ Frauen, die seine Liebe nicht erwiderten, und tröstete sich schließlich mit Prostituierten.

 

 

Der schwere Weg zum Künstler

Mit 12 Jahren kam Vincent ins Internat, weil der Vater seinen „rauhen Umgang“ mit Bauernjungen unterbinden wollte. Vincent litt sehr unter der Trennung von der Familie und verließ mit 16 die Schule. Auf Vermittlung seines Onkels bekam er eine Stelle in der Kunsthandlung Groupil & Cie. in Den Haag, deren Teilhaber sein Onkel war (MO/JU Trigon ME/PL in 11).

Anfangs gefiel Vincent die Arbeit, da er erfolgreich war. Als er nach London versetzt wurde, machte er seine erste enttäuschende Erfahrung mit der Tochter seiner Zimmerwirtin, als er ihr nach einem Jahr seine Liebe gestand und entsetzt abgewiesen wurde. Vincent reagierte mit Stimmungsschwankungen und zog sich in sich selbst zurück. Da sich die Familie große Sorgen um ihn machte, wurde er in das Pariser Büro versetzt, in der Hoffnung, dass es ihm dort besser gehe. In Paris vergrub sich Vincent jedoch in die Bibel, vernachlässigte seine Arbeit und provozierte 1875 seine Entlassung.

Vincent van Gogh fühlte sich zum Geistlichen berufen (NE als Herrscher vom MC in 9 Fische stark gestellt Sextil SA/UR als Herr von 9 Wassermann in 11 Stier sowie MO/JU in 6 Schütze). Damit eiferte er in gewisser Weise seinem Vater nach, zu dem er jedoch keine gute Beziehung hatte, obwohl er sich das so sehr gewünscht hätte. Vincent scheiterte am Studium, ging aber auf eigene Faust ins Kohlenrevier Borinage nach Südbelgien und pflegte dort Opfer von Explosionen, Grubeneinbrüchen und Krankheiten. Er hielt Predigen, gab Bibelstunden und glaubte, die Arbeit gefunden zu haben, zu der er berufen sei. In seiner Anstellung als Laienprediger handelte er nach dem Motto: „Nimm, was Du hast, und gib es den Armen“, und er opferte sein eigenes Hab und Gut den Bedürftigen. Damit nahm er die Bibel nach Ansicht der Missionsgesellschaft zu wörtlich und wurde entlassen.

Vincent van Gogh engagierte sich immer mit „Leib und Seele“, fand aber oft nicht das richtige Maß (MO/JU/MK-Achse Quadrat VE/MA am MC Fische) und setzte sich über jegliche Regeln hinweg. Mit Autoritäten hatte er große Probleme (nicht aspektierte SO in 10 sowie MO/JU Qua. MC/IC).

Nun stand Vincent wieder mittellos auf der Straße. Sein Bruder Theo sollte ihn auf Wunsch der Familie dazu bewegen, dass er endlich einen richtigen Beruf erlernte. Vincent zog sich frustriert zurück und durchlebte eine tiefe seelische Krise. Nach dieser von ihm selbst so bezeichneten „Mauserzeit“ wandte er sich im Alter von 27 Jahren der Kunst zu – und das voller Hingabe mit Zielstrebigkeit und Engagement. Er war Autodidakt, besuchte zwar hin und wieder Malklassen, konnte sich aber nicht lange Autoritäten unterordnen. Er holte sich Anregungen bei anderen Künstlern und machte eigene Studien nach dem Vorbild alter Meister wie Rembrandt. Nach 5 Jahren schuf er sein erstes Meisterwerk „Die Kartoffelesser“ in ganz gedämpften, dunklen Farbtönen.

 

 

Der kranke Künstler

Vincent hatte seine Berufung gefunden (VE/MA am MC Fische Quadrat MO/JU in 6 Schütze), doch in den Augen seiner Kollegen und Lehrer war er völlig unbegabt, seine Zeichnungen wurden kritisiert, sogar als anatomisch falsch bezeichnet, aber Vincent van Gogh hatte seine ganz eigene Sichtweise und einen recht eigenwilligen „Strich“. Er zwang sich, diszipliniert zu lernen und ließ sich mit Pluto/Merkur Trigon Mond/Jupiter nicht entmutigen, sondern zog in verschiedene Regionen Hollands und Frankreichs, um seine Maltechniken zu verbessern.

In Paris (1886-88), wo er mit seinem Bruder Theo zusammenlebte, schuf er über 200 Bilder, doch das „helle Licht des Südens und die Wärme“ zogen ihn 1888 nach Arles. Stark beeinflusst von dem Maler Eugène Delacroix, wurden seine Farben jetzt immer leuchtender. Er drückte seine intensiven Gefühle, die er nicht richtig ausleben konnte, in der Landschaftsmalerei (MO/JU Schütze Quadrat VE) aus und schuf in Arles seine bedeutendsten Werke. Hier entwickelte er auch seine Technik der Rohrfederzeichnung. Doch seine Gesundheit war infolge schlechter Ernährung, Überarbeitung, starken Rauchens und Trinkens erheblich beeinträchtigt. Zudem war van Gogh ziemlich niedergeschlagen, weil er das Gefühl hatte, als Künstler den Ansprüchen der Meister nicht zu genügen. Da er von seiner Kunst nicht leben konnte (SO als Herrin von 2 nicht aspektiert in 10), wurde er ein Leben lang von seinem Bruder Theo, der inzwischen ein anerkannter Kunsthändler war, unterstützt. Vincent schickte Theo dafür jeden Monat zahlreiche Bilder – da er einerseits von niemandem abhängig sein wollte, und seine Bilder andererseits als seine Kinder betrachtete, die er Theo als Liebesbeweis geben wollte, denn er hatte die Hoffnung, eine Familie zu gründen, aufgegeben. (SA Konjunktion UR in 11 spricht u. a. für Schwankungen und Krisen, die mit wirtschaftlichen, politischen oder geistigen Umwälzungen der Zeit zusammenhängen können.) Durch Theo bekam Vincent nicht nur Geld, sondern auch Kontakte zu anderen Malern seiner Zeit (ME/ PL in 11), wie Toulouse-Lautrec, Pissarro und Gauguin, mit denen er freundschaftlich verbunden war.

Vincent van Gogh träumte vom Zusammenleben und -arbeiten in einer Künstlergemeinschaft und zog in Arles ins Gelbe Haus. 1888 lud er Paul Gauguin, den er sehr verehrte, ein. Er bereitete sich auf diesen Besuch sorgfältig vor, stattete das Haus gemütlich aus und malte so viel er konnte, um Gauguin zu beeindrucken. Im Oktober traf Gauguin ein, doch schon nach kurzer Zeit kam es zu Spannungen. Gauguin hatte kein gutes Wort für Vincent übrig und wollte wieder abreisen. Am 23. Dezember1888 passierte es dann: Vincent van Gogh schnitt sich einen Teil seines linken Ohrläppchens ab und übergab ihn einer Prostituierten. Diese Selbstverstümmelung soll in einem Anfall geistiger Umnachtung geschehen sein, aus Enttäuschung darüber, dass er keine Anerkennung von Gauguin bekam. Nach diesem Vorfall hatte sich van Gogh verändert: Er hatte regelmäßig Anfälle, die von auditiven und visuellen Halluzinationen, Bewusstseinsverengung, Ohnmacht und Stillstand des Denkprozesses begleitet waren, sich aber mit absolut klaren Phasen und Realitätssinn abgewechselt haben sollen. Bezüglich Vincent van Goghs Krankheit gab es mehr als 200 Diagnosen, darunter Epilepsie, Trunksucht und Schizophrenie.

„Und meine Arbeit, nun, ich setze mein Leben dabei aufs Spiel, und mein Verstand ist zur Hälfte dabei draufgegangen.“ Vincent verbrachte die Zeit bis März 1889 immer wieder im Krankenhaus und ging im Mai auf eigenen Wunsch in die Heilanstalt Saint Rémy. Dort entstanden seine letzten faszinierenden Werke in leuchtenden Farben und mit verschiedenen, kombinierten Maltechniken.

Seine Doppelnatur, die zartes Empfinden mit wütender Angriffslust vereinte, sollte in den Jahren seiner künstlerischen Vollendung zum Kern seiner Schaffenskraft werden: dem Ergriffensein durch die Dinge, das ihn beinahe überwältigte, antwortete ein durchaus gewalttätiger Zugriff, so dass Eindruck und Ausdruck sich zitternd die Waage hielten.

Zu der Zeit fanden Vincent van Goghs Bilder Anerkennung bei der Ausstellung der „Unabhängigen“, es erschien ein lobender Artikel im „Mercure de France“, und eines seiner Ölgemälde wurde verkauft. Doch für Vincent kam das alles zu spät, denn er war von seiner Bedeutungslosigkeit als Künstler überzeugt und stark geschwächt.

„Es ist, als wohnten zwei Menschen in ihm – der eine wunderbar begabt, rein und zart, der andere selbstsüchtig und hartherzig. Es ist schade, dass er sein eigener Feind ist, denn nicht nur anderen, sondern auch sich selbst macht er das Leben schwer...“ schrieb Theo van Gogh einst an seine jüngste Schwester.

Als dann sein Bruder heiratete und einen Sohn bekam, der nach ihm genannt wurde, fürchtete er um dessen Liebe und um seine Existenz, zumal es auch Theo finanziell nicht mehr so gut ging.

Am 29. Juli 1890, nachdem sich Vincent van Gogh zwei Tage zuvor eine Kugel in den Bauch geschossen hatte, starb er. Theo war bei ihm. Nach Vincents Tod verschlimmerte sich auch Theos Gesundheitszustand. Er starb ein halbes Jahr später am 25. Januar 1891 in Utrecht.

 

Vincent van Gogh gilt neben Paul Cézanne, Paul Gauguin und George Seurat als Begründer der Modernen Kunst. Er lebte zwar zur Zeit der Impressionisten, doch sein Stil hob sich – geprägt durch seine eigenwillige Persönlichkeit – entscheidend davon ab. Er malte das, was er sah – so wie er es sah und fühlte – und drückte mit seinen intensiven, leuchtenden Farben die Gefühle und die Liebe aus, die er keinem Menschen geben konnte.

 

Quellen:

Herbert Frank: van Gogh,

rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek, 1996

Ingo F. Walter: van Gogh, Taschen Verlag, Köln

 

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